Der Unfall

Ein Junge und ein Mädchen fahren Motorrad sehr schnell, sie kommen ins Gespräch....

SIE: Fahr bitte etwas langsamer!
ER: Warum denn?? Macht doch Spaß!

SIE: Ich habe Angst bitte bitte fahr langsamer!
ER: Ok sag das du mich liebst!

SIE: Ich liebe dich!
ER: Umarme mich ganz fest!

Sie umarmt ihn ganz fest.

ER: Hier nimm meinen Helm er drückt!

Sie nahm denn Helm!!!
--------------
Am nächsten Morgen steht in der Zeitung:
"Motorradunfall!! Die Bremse versagte, Motorrad fuhr gegen eine Mauer, Fahrer tot, Beifahrerin leicht verletzt davon gekommen!!
--------------
Die Wahrheit aber war so:
Der Junge hat bei halber Strecke bemerkt das die Bremsen nciht mehr funktionierten,
wollte aber nicht das sie das bemerkt,
deshalb hat er von ihr das LETZTE mal verlangt zu sagen das sie ihn liebt und ihn umarmt! Und hat ihr denn Helm gegeben um sie zu retten!!
-------------
Nun steht sie an seinem Grab die Tränen rollen langsam von ihren Augen über die Nase und die Lippen bis sie auf den Grabstein tropfen!!
Sie schließt ihre Augen kniet sich hin faltet die Hände und sagt: DANKE!! Du bist nicht mehr bei mir aber jetzt habe ich einen liebevollen Schutzengel den ICH LIEBE!!


Das Herz

Wir kannten uns seit 3 Monaten, als wir zusammen waren....
Durch einen Streit verstanden wir uns noch besser!!
Als ich sagte ich sei krank, weintest du um mich...
Als ich in das Flugzeug stieg um in Amerika eine Operation durchführen zu lassen, Sagtest du mir nicht auf wiedersehen...!!
Ich hatte Glück ich bekam ein Spenderherz...
Als ich wiederkam, fand ich dich nicht...
Man wollte mir nciht sagen wo du bist.
Als ich meine Mutter fragte, sagte sie mor mit Tränen in den Augen...

"Hat man dir nicht gesagt wer dir das Herz geschickt hat???"



LoVe

Als du neu in die stadt kamst,
dachte ich,
was ist das denn für einer??
Als ich in die Stadt gehn wollte,
traf ich dich.
du lachtest mich an.
ich dachte was will der denn von mir?!
Als ich noch einmal ging,
rempeltest du mich an.
ich sagte was willst du von MIR
er ging fort...
Am nächsten morgen wurde ich
vom telefon geweckt.
ich stand auf und hob ab.
ich erschrak.
eine frau war am Hörer.
es war seine schwester.
sie weinte..
er hatte angefagen zu ritzen.
wegen mir.
er hatte angefangen zu schneiden
wegen mir.
er hatte sich das leben genommen.
wegen mir.
weil er mich liebte!!
ich habe es nicht bemerkt.
weil ich ihn auch liebte.
doch jetzt ist er tod.!!!!



Das Türkische Mädchen

Ein türkisches Mädchen ist mit ihren Freundinnen feiern in einer
türkischen Disco . Eine von ihnen lässt ihr Glas stehen und geht tanzen, in der Zeit ist ein Typ da, der ihr etwas in ihr Glas schüttelt und dan wieder geht. Sie kommt und trinkt etwas aus dem Glas darauf hin wird ihr schlecht.... Er geht zu ihr hin bietet ihr an mit ihm raus zu gehen. Der Typ schleppt sie ab und zieht ihr eine Plastiktüte über ihren Kopf, damit sie ihn nicht erkennt er vergewaltigt sie. Dann kommen auch noch seine Freunde dazu und machen da auch gleich mit. Als einer von ihnen sagt:,, Ey nimm mal die Tüte ab, mal sehen, wie sie aussieht. Sie nehmen ihr die Plastiktüte vom kopf und einer von den Freunden bemerkt, dass es seine eigene Schwester ist.

Er nimmt eine Pistole erschießt seine Schwester und dann sich selbst!!

Warum sagte ich nichts?

"Ich will dir was zeigen"
"was?" fragte ich.
"Es tut nicht weh"
"was?" fragte ich.
"Es wird schön"
"was?" fragte ich.

Was tust du da, das mag ich nicht.
Du tust mir weh.
"Ich liebe dich"
Nein, tust du nicht.
Ich hasse dich
"Ist doch schön?"
Nein!
"Wie Mann & Frau"
Ich heirate nicht.
Hör auf, das will ich nicht.

"Ist bald vorbei, fühlst du nichts?"
Doch, Schmerzen.
Nein, nichts.
"Warum sagst du nichts?"
Wie sollte ich. Ich krieg keine Luft.
Es tut so weh.
Ich spühre nichts mehr.
Bin ich tot?
Nein!
Keuchender Atem über mir.
Ein wildes Tier?
Der böse Wolf
Schweiss, direkt über mir.
Nein, ich wehr mich nicht.
Sonst sterbe ich.
"Na endlich, gefällt es dir?"
Nein! Ich hasse dich!
Wie lange noch?
Berühr mich nicht!
Es tut so weh.
Beeile dich, sonst sterbe ich.
Ich kann nicht mehr & weg ist er.
Ein flüstern "Ich liebe dich!"
Ich hasse dich!
Warum sagte ich nichts?



Sie saß am Pc fast jeden Tag

Sie saß am Pc fast jeden Abend. Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb solange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte. Aber an diesem Tag war es anders, sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte, wie sie selbst, aber etwa 400 km weit entfernt: zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. Im real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen, und ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen. Es vergingen einige Tage; sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihn zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an PC hockte, und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag an die selbe Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine E-Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch. Ein Gefühl, dass ihr sie luft wegbleiben ließ. Im Betreff stand: Tut mir leid, ich mag dich nicht!!! Sie machte die Mail auf...

-----------------

Na du.....

Es tut mir leid, ich hätte es dir viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deinen völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt in Ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hörst.

------------

Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nicht getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen.....

Sie wollte nicht mehr. Er war die einzigste Person, der sie vertraut hatte. Doch es war alles nur Show... Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, das er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können... Aber wieso so?? Und wieso gerade sie, und eine andere naive Chatterin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte.....

Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie Sie per Zufall gefunden hatte. sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang- Keine neue Nachrichten.... Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Da waren einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die tablette verschwand sofort in ihrem Magen. Der rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es ja eh vorbei dachte sie, und schluckte den rest der Tabletten auch. Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete, konnte man nicht sagen. es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlieder waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich... Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer. Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen. Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand:

------------

Huhuuuu!!!

Gott, was hat den mein Bruder für`n Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben... Glaub mir bitte.... Ich könnte dir niemals weh tun....

Denn ich liebe dich.....



Die Party

Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich
keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es
vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts
getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer
Recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle
fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil
nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so
verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen
traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den
Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich
diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch
schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben
zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr
für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe
wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die
haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich
werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze
Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie
Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum,
und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.
Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und
Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin,
Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und
dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde
ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte,
weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich
Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von
hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken,
warum bin ich diejenige, die sterben muss?



Dies ist ein Abschiedsbrief der von einem 14 jährigen Mädchen geschrieben wurde...

Sie muss sehr verzweifelt gewesen sein...

Diese Zeilen werden das letzte sein was ich denke, was ich fühle, was ich schreibe und auch verschenke. In wenigen Minuten werde ich erlöst sein, dass, obwohl ich noch jung bin, eigentlich zu jung zum Sterben - 14 - was ist das schon, niemand wird mich verstehen, wenn ich ihm erzähle, wie lang ich mich schon quäle. Meine Arme sind vernarbt, rote Linien, unendlich zerstörend und entgültig, schon lange schneide, zerstöre ich mich, doch wen interessiert es? Anfangs klang es wie ein Hilfeschrei meinerseits, doch nach und nach gewöhnte ich mich daran. Jeden Tag, jede Nacht um den Schmerz, die Trauer, die Qual zu ersticken eine rote Linie mehr, dem Tod entgegen. Wer wird mich schon vermissen? Die Tabletten liegen schon bereit. Ein letztes Wort, eine letzte Zeile die ausdrückt was ich fühle. Ich hasse mich, jetzt wird es bald zu Ende sein.Das letzte Kapitel, die letzte Seite, dann ist das Buch meines Lebens vollendet. 14 Jahre, noch nicht viel. Eine Geschichte unter vielen. Niemand wird es registrieren, niemand wird je zeit finden, sie durchzulesen, niemand würde für mich da sein wollen, doch wäre es auch schon zu spät. Mich gibt es nicht mehr und niemand kann es verstehen, wenn ich auch nach aussen hin fröhlich wirke, mein inneres ich, kannte niemand wirklich. Ich wollte eigentlich nur eines sagen, für die, die mich mochten tut es mir leid, doch hätten sie es zeigen sollen, ich bin auch da, anwesend, beachtet, gemocht. Doch nichts davon war der Fall. Die Tabletten liegen da, ich sitze daneben - zu viele habe ich schon geschluckt.Ich fühle den Tod, so langsam,doch es fehlen noch die letzten Treppenstufen. Wenn ich ganz unten bin, bin ich erlöst. Doch noch habe ich einige vor mir. Jetzt kann mich niemand mehr aufhalten. Zurück zu gehen, nach oben zu gehen, mich umzudrehen und positiv zu denken. Bulimie hat mich abgemagert, ich habe keine Kraft, Depressionen haben mich zerstört. Ich habe keinen Willen, rote Linien haben mich getrieben, eine weitere Stufe nach unten zu gehen,um allen zu beweisen: Es gab mich auch noch auf diesem scheiss Planeten. Doch niemand bemerkte es, und wenn sie an meinem Grab stehen,weinend, eine letzte Rose hineinwerfen, wie es mein Wunsch war, in meinem Abschiedsbrief, werden sie merken:

Ich war da,

ein INDIVIDIUM,

das nicht mehr ist!!!
Gratis bloggen bei
myblog.de